| Claudine | Virgilio | Berthy | Monique |
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Claudine*
Mai 2004 (Selbsthilfeverein KdJ) Heute weiss ich, was
ich bis 57 nicht wusste: ich bin Jodallergikerin. Mein Sohn übrigens auch.
In diesem Alter las ich zum ersten Mal, was Jod alles auslösen kann.
Leider kannte ich alle folgenden Krankheiten aus eigener Erfahrung. |
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Künstliches Jod in der Nahrungskette ist verantwortungslos und kriminell. Ein Erfahrungsbericht
von Virgilio ( Name der Redaktion bekannt) Seit 2002 weiss ich,
dass mein halbes Leben durch eine Jodallergie erschwert wurde. Im Alter
von 52 Jahren las ich per Zufall, was Jod alles auslösen kann. Ich musste
feststellen, dass ich eine Vielzahl dieser Krankheiten kannte. Seit 2002 tätigen meine Familie und ich unsere Lebensmitteleinkäufe in Frankreich und Italien. Seither bin ich beschwerdefrei. Frankreich und Italien jodieren nicht flächendeckend! Aber Vorsicht: man kann trotzdem mal in eine Jodfalle laufen, dann kommen etliche Beschwerden in abgeschwächter Form wieder zurück! PS1: Ich hoffe mit
meiner Krankengeschichte den Mitmenschen in diesem Land die Augen zu öffnen
und sie zu ermuntern, selbst gegen diese skandalöse Jodprophylaxe in der
Schweiz aktiv zu werden. Januar 2005 |
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Krankengeschichte Berthy*,1924, Mitglied Selbsthilfeverein Krank-durch-Jod Schweiz 1940 also mit 16 Jahren hatte ich eine Handverletzung, die mit Jod behandelt wurde, was bei mir nach drei Tagen einen Jod-Allergieschock ausgelöst hatte und dringend ärztliche Hilfe erforderte. (Total aufgeschwollenes Gesicht und Ohnmachten). 1942 mit 18 Jahren erste Schilddrüsen-Operation. Infektion infolge Drain. Anschliessend monatelang Drüsenschwellung am Hals links. 1953 Operation einer Eierstock-Cyste rechts, gutartig. 1964 Zweite Schilddrüsen-Operation mit Stimmbandlähmung rechts. Es vergingen 1 ½ Jahre, bis meine Stimme wieder einigermassen hörbar war. Von der zweiten Operation an Einnahme von Eltroxin 1968 Gallenblasen-Operation mit Zwerchfell-Hernie-Operation. 1976 Drei mal eine Radio-Jod-Behandlung wegen Schilddrüsentumor, welcher in den rechten Thorax hinein wuchs. Spital T. in Z. Danach immer Eltroxin 1,5mg. 1986 Blasen-Operation mit Gebärmutterentfernung. 1988 Nächtliche Schüttelfrostanfälle während ca. 5 Monaten. Neurologische Abklärungen bei Dr. H. in Z. EEG . Eltroxin-Reduktion auf 0,1mg 2005 Notfallmässige Spitaleinweisung wegen starker Atemnot und Stridor. MRS zeigte wieder eine Struma rechts. Abklärung Spital T. in Z. Probeexzision negativ. Zusammenfassend möchte
ich noch erwähnen, dass ich seit jeher an Blähungen und Verstopfung leide,
ohne einen sicheren Grund dafür zu haben. Heute ist mir schon Verschiedenes
klar über die Stimmungsschwankungen und Heisshunger-Attacken, ebenso über
die verschiedenen Allergien (Aphthen, Juckreiz usw.), die man nirgends
zuordnen kann. Brot vertrage ich auch schlecht. Mai 2005 *Name der Redaktion bekannt. |
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Monique*, Mitglied des SHV Krank-durch-Jod. Meine Hashimoto-Diagnose habe ich vor drei Jahren erhalten. Ich gehe aber davon aus, dass ich bereits in meiner Jugendzeit oder noch früher an der Schilddrüse erkrankte. Im Alter von etwa zwanzig Jahren meinte mein damaliger Hausarzt, dass die Schilddrüse leicht vergrössert wäre und dass man das im Auge behalten müsse. Zudem hatte ich immer erhöhte Leukozytenwerte. Ab ca. meinem 18. Lebensjahr litt ich an Darmentzündungen und Infekten. Im Alter von 34 Jahren mussten bei mir die Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen operativ entfernt werden, da sie durch meine immer wiederkehrenden Erkältungen und Nasennebenhöhlenentzündungen stark geschädigt waren. In dieser Zeit bekam ich Akne und Entzündungen im Gesicht mit entsprechenden zurückbleibenden Narben. Ich war bei einem bekannten Dermatalogen in Zürich, den die Ursache scheinbar nicht interessierte und mich für eine kosmeti-sche Behandlung an seine Frau weiter verwies. Seine Frau konnte damit ihren Umsatz verbessern, mir hat es aber null und nichts gebracht. Bei einer Allergologin wurde ich auf praktisch alle Lebensmittel getestet. Ausser auf Milch, Erdbeeren und Pilze reagierte ich auf die meisten anderen Lebensmittel mit zum Teil grossen Quaddeln. Anschliessend unterzog ich mich einer Bioresonanztherapie. Dadurch ging es mir etwas besser, aber schon nach kurzer Zeit war alles wieder beim Alten. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch nahm ich innert sechs Monaten 12 kg zu, obwohl ich wenig ass und keinen Appetit hatte. Vorher musste ich immer acht geben, dass ich (weil eher untergewichtig) mein Gewicht halten konnte und ich nicht abnahm. Meine Gynäkologin liess dann meine Schilddrüsenwerte testen und es stellte sich heraus, dass meine Schilddrüse fast keine Schilddrüsenhormone mehr produzierte. Mein TSH-Wert war bei 63.0 (Norm 0.10 - 4.20). Nach einer Ultraschalluntersuchung und einer Feinnadelpunktion sowie der Bestimmung der Antikörper bekam ich dann die Diagnose Hashimoto. Seither nehme ich künstliche Schilddrüsenhormone ein und nach einer langwierigen Einstellungsphase, während der es mir zum Teil sehr schlecht ging, geht es mir heute um einiges besser. Zurückgeblieben sind allerdings der Durchfall, bei Stress Darmentzündungen und die Hautprobleme. Zudem bin ich aufgrund von Konzentrationsschwierigkeiten auch weniger belastbar. Nach dem interessanten Bericht im BEOBACHTER wundert es mich nicht, dass wir alle an der Schilddrüse Erkrankten trotz Therapie weiterhin zum Teil schwere gesundheitliche Probleme haben. Da Jod den Autoimmunprozess verstärkt, sollte möglichst darauf verzichtet werden. Aufgrund dieses Berichtes konsumieren wir je nach Ernährung tagtäglich extreme Jodbomben. Das war mir so nicht bewusst und hat mich erschreckt. Durch die Zwangsjodierung zwingt uns der Staat dazu und nimmt bewusst in Kauf, dass es einem Teil der Bevölkerung gesundheitlich schlecht geht. Das darf doch nicht sein ………… Juni 2005 *Name der Redaktion bekannt. |
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